Freitag, 12. April 2013

Die zwei Welten, und der Geist, der dazwischen steht!

Die zwei Welten, und der Geist, der dazwischen steht!
Die materielle Welt ist kontinuierliche Veränderung, und daher Abwechslung aber keine Sicherheit. Die spirituelle Welt ist kontinuierliche Beständigkeit, und daher Sicherheit aber keine Abwechslung. Der LEBENDIGE Geist, kann in BEIDEN Welten (bewusst) SEIN.
Ist der lebendige Geist in einem materiellen Körper, kann er seine Vorstellung ausleben, wird aber im Handeln (und auch Denken) von den wechselnden Ereignissen beeinflusst. Daher sucht er seine Geborgenheit und Sicherheit in der spirituellen Welt.
Ist der lebendige Geist in der spirituellen Welt, hat er seine Geborgenheit, Sicherheit und innere Ruhe. Doch es gibt keine Veränderung, und ohne Veränderung keine Weiterentwicklung und keine neuen Erkenntnisse.
Darum sucht er seine Abwechslung in der materiellen Welt. So ergibt das ein hin und her des Geistes zwischen den zwei Welten, denn Leben im Spirituellen bedeutet Tod im Materiellen, und Leben im Materiellen bedeutet Tod im Spirituellen. Somit ist das ZIEL des BEWUSSTEN Geistes, bewusst im Spirituellen zu SEIN, und im materiellem mit dem Körper zu Handeln.
Der Mensch sollte also in seinem Bewusstsein immer bei Gott SEIN, und aus diesem bewussten SEIN in der materiellen Welt HANDELN. Das ist das, was man als "Gottmensch" bezeichnet.
Mit freundlichen Grüßen
Demetrius 

©Demetrius Degen 

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